"Der Harz ist schön, Goslar ist traumhaft schön, und richtig wohlfühlen kann man sich als Künstler bei den Goslarer Kleinkunsttagen im Kraftwerk!"
(Yellow and Green, Mai 2005)
Mistcapala - da paart sich beckenbauersches Selbstvertrauen mit diskreter Blasenschwäche, odolfrischem Atem und beinahe pelzkappenartigem Haaransatz. Kurz, Armin Federl, Vitus Fichtl, Tom Hake und Tobias Klug beweisen, dass attraktives Aussehen und Intelligenz nicht unbedingt erforderlich sind, um ein bärenstarkes Programm auf die Bretter zu zaubern: „Verschrobene Texte, trockener Humor und exzellent gespielte Musik, ein Abend, der vor Begeisterung rasend macht“ (SZ)
Sie singen was das Zeug hält, blasen, quetschen, zupfen, rütteln und schütteln mehr als ein Dutzend Instrumente, teilweise sogar im Takt. Ihre Texte sind Quelle der Erkenntnis, offenbaren tiefste Weisheiten: „Sport ist eine Methode, Krankheiten durch Unfälle zu ersetzen“, lautet ihr Credo. Da wird nicht lange genörgelt, da werden Lösungen präsentiert, zwar selten praktikabel, aber immer gut gemeint.
Mistcapala: Feinsinnig, witzig, skurril, voll sprühender Lebensfreude. Die Presse feiert sie als „die Entdeckung“ des deutschen Musikkabaretts. So schwärmte jüngst die Bukarester Rundschau: „Ti poki sam tuz ek falastra pilo edetku Mistcapala miserabilik.”
Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.
Mehr Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von Mistcapala.