| Flair & Ambiente in alter Industrie |
|
|
|
Das Gebäude an der Hildesheimer Straße in Goslar wurde 1909 als städtisches Gleichstrom-Kraftwerk errichtet. Als Antrieb für den Gleichstromumformer diente damals ein Dieselmotor, der eigentlich für die ersten U-Boote damaliger Zeit konzipiert war. Eine zweite Dieselmaschine wurde 1928 aufgebaut. 1959 stellte das Kraftwerk seinen Dienst ein, nachdem die Stadt Goslar mittels Überlandleitungen vollständig mit Wechselstrom versorgt wurde. Beim Umbau des ehemaligen Kraftwerkes in einen Kleinkunst-Spielort wurde sorgsam darauf geachtet, dieses Industrie-Flair zu erhalten. Nicht nur der 5000-Tonnen-Kran, der sich über den Köpfen der Zuschauer befindet, zeugt von den vergangenen Zeiten; insbesondere auch die besondere Liebe zum Detail bei der Dekoration macht sich überall bemerkbar. Zahlreiche Museumsstücke aus dem technischen Umfeld haben im gesamten Gebäude Platz gefunden. Ein großer Brückenkran befindet sich über dem Zuschauerbereich. Der Gastronomie-Bereich ist mit Noten tapeziert. In den Sanitärräumen klebt Reklame aus den 20er/30er Jahren sowie "Urinallyrik" an den Wänden. Die Impressionen auf dieser Website sollen Ihnen einen kleinen Eindruck von dem Ambiente im Kulturkraftwerk vermitteln. Aber erleben müssen sie es schon selbst. |

Bilder & Impressionen
